Wie alles anfing …

Seit der Schließung des Gastronomiebetriebs in der Winzerstraße in Röschitz haben sich Mitglieder der Gemeinde Röschitz seither um Alternativen bemüht um schließlich den Bau eines Restaurants kombiniert mit einem Veranstaltungssaal und einer Vinothek sowie einer großen Terrasse als auch einer Festwiese voranzutreiben. Voraussetzung für den Baubeginn war seitens Gemeinde das Finden eines geeigneten Pächters. Per Ausschreibung hat sich der Gemeinderat für David und Natalie entschieden.


© Romana Fürnkranz

David

„Der große (noch) Deutsche mit der grünen Brille“ ist der Wirt des W4. Sein Werdegang zieht sich wie ein roter Faden durch die Gastronomie. Der gelernte Hotelfachmann aus Hamburg absolvierte seine Ausbildung im Hotel Vier Jahreszeiten. Danach führte sein Weg nach Wien, wo er ebenfalls in der gehobenen Gastronomie tätig war. Da ihm Regionales und die Küche ohne Stern aber viel besser schmeckt, fühlt er sich jetzt in der Veltliner-Hochburg Röschitz einfach zu Hause und ist überglücklich, einen Gastronomiebetrieb nach seinen Vorstellungen, Werten und Visionen zu führen.

Natalie

Natalie deckt die betriebswirtschaftlichen Agenden ab und ist die treibende Kraft „im Hintergrund“. Ihre langjährige Berufserfahrung im kaufmännischen sowie im Marketing- und Eventbereich bildet eine ideale Symbiose mit Davids Tätigkeitsbereich. Als Wein Quereinsteigerin betreut Natalie auch die Vinothek.

Das macht die Location aus …

Das Gebäude ist inmitten von Weingärten situiert und liegt auf einem Hügel in ruhiger Lage. Die transparente Bauweise mit viel Glas ermöglicht einen sensationellen Rundumblick in die umliegenden Weinberge des westlichen Weinviertels. Der große Vorteil des W4 ist zudem, die Kombination der Bereiche Vinothek, Restaurant und Veranstaltungssaal. Die Räumlichkeiten bieten unter anderem für regionale Veranstaltungen, Familienfeiern, Business Events und vielseitige Kulturprogramme den geeigneten Rahmen. Das W4 wird als Nichtraucherlokal geführt. Alle Einrichtungen nehmen auch baulich auf die Bedürfnisse von BesucherInnen mit Behinderung Rücksicht.